Erfolgsgeschichten

Lesen Sie selbst, wie die Selbstständigkeit das Leben unserer Franchise-Partner verändert hat. Wenn auch Sie mit Hilfe eines engagierten, unternehmerischen Netzwerks den Sprung wagen wollen und Ihren eigenen Mrs.Sporty Club eröffnen möchten, machen Ihnen diese Geschichten sicher Mut. Oder fragen Sie sich noch: Bin ich ein Gründertyp? 

Seit Oktober 2011 trainieren nun auch die Frauen in Seevetal bei Mrs.Sporty. Sabine Reetz und Brigida Conrad eröffneten hier 2011 gemeinsam ihren Sportclub. Die beiden Freundinnen sind ein tolles Team und wurden in diesem Jahr mit einem Platz unter den Top 10 bei der Franchisepartner des Jahres Wahl belohnt. 

Vor rund acht Jahren hörte Alicja Glinka das erste Mal vom Mrs.Sporty Franchisekonzept. Schnell war klar: „Das ist die perfekte Möglichkeit, mich beruflich zu verwirklichen", berichtet die 54-Jährige. Heute führt sie zwei Sportclubs in Neu Wulmsdorf und Hamburg-Neugraben und sagt: „Mrs.Sporty war für mich wie ein Sechser im Lotto." 

Als Angestellte hat sie eineinhalb Jahre lang hautnah erlebt, wie es in einem Sportclub von Mrs.Sporty zugeht. „Der Alltag im Club hat mich so begeistert, dass ich im Februar 2013 meinen eigenen Club im österreichischen Langenzersdorf eröffnet habe", berichtet Lisa Schaumberger. Ihr eigener Chef zu sein gefällt der 31-Jährigen so gut, dass sie sich auch einen zweiten und dritten Club vorstellen kann. 

Seit fast drei Jahren ist Carmen Kindlhofer stolze Sportclubbesitzerin: Im Mai 2010 startete sie mit ihrem Mrs.Sporty Club in München-Bogenhausen in die Selbstständigkeit. Bis dahin war es ein langer Entscheidungs-Prozess: „Rund drei Jahre habe ich hin und her überlegt. Heute weiß ich: Ich habe genau die richtige Entscheidung getroffen", sagt die 42-Jährige. Ihr Erfolgsrezept: Die richtige Balance zwischen Beruf und Privatleben. 

Mit ihrem Mrs.Sporty Club im hessischen Vellmar hat Michaela Kessler ihren beruflichen Traum erfüllt. „Der Start war etwas holprig, aber drei Jahre nach der Eröffnung läuft alles ganz wunderbar. Ich bin unglaublich glücklich mit meiner Entscheidung", berichtet die 46-Jährige. 

Nur kurze Zeit arbeitete sie als Managerin bei Mrs.Sporty in Bielefeld, bis sich Yvonne Picker entschied: „Ich möchte mit Haut und Haar eine Mrs.Sporty sein!" Im Januar 2008 übernahm sie den bestehenden Club und erfüllte sich damit ihren beruflichen Traum. 

Thomas Nath, Rostock & Waren (Müritz)

Vom Kfz-Meister über eine sportliche Bundeswehr-Laufbahn bis hin zum Chef von vier Frauensportclubs: Diese Karriere hatte Thomas Nath nicht vorausgesehen. Doch als Franchisepartner von Mrs.Sporty hat der 36-jährige Rostocker seine Erfüllung gefunden: „Das Konzept hat mich restlos überzeugt", sagt der Unternehmer. 

Seit fünf Jahren trainieren die Frauen in Riegelsberg (Saarland) im Mrs.Sporty Club von Petra Schäfer. Die 49-Jährige ist nach wie vor begeistert von dem erprobten Franchisekonzept: „Ich möchte auf jeden Fall weiterhin Franchisepartnerin bleiben", lautet ihr Zwischenfazit. 

Franziska Hauschild, Leipzig

Dass sie ihr berufliches Glück nur in einem Sportstudio finden würde, stand für Franziska Hauschild aus Leipzig schon ungewöhnlich früh fest. Ein Praktikum in der 9. Klasse brachte sie erstmals auf den Gedanken, der sie fortan nicht mehr loslassen sollte. Überzeugt von sich und dem Konzept von Mrs.Sporty trotzte sie allen Zweifeln und eröffnete mit gerade einmal 21 Jahren den ersten – ihren – Mrs.Sporty in Leipzig. Mittlerweile plant sie ihren zweiten Club in der sächsischen Metropole. 

Heike Bareis hat es geschafft: Als Franchisepartnerin von Mrs.Sporty hat sie den Sprung in die Selbstständigkeit gewagt. Heute ist sie erfolgreiche Unternehmerin und Multioperatorin. 

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