Erfolgsgeschichten

Lesen Sie selbst, wie die Selbstständigkeit das Leben unserer Franchise-Partner verändert hat. Wenn auch Sie mit Hilfe eines engagierten, unternehmerischen Netzwerks den Sprung wagen wollen und Ihren eigenen Mrs.Sporty Club eröffnen möchten, machen Ihnen diese Geschichten sicher Mut. Oder fragen Sie sich noch: Bin ich ein Gründertyp? 

Als Mann in der Frauen-Domäne Mrs.Sporty: „Überhaupt kein Problem", sagt Patrick Otte, der seit sechs Jahren Franchisepartner ist. Inzwischen führt der 41-Jährige drei Clubs in Ulm und Heidenheim – Club Nummer vier ist in Planung. 

Britta und André Wörhoff, Königstein und Bad Camberg

Im Privatleben sind Britta und André Wörhoff schon seit ihrer Schulzeit ein unschlagbares Team. Nach fast 20 Ehejahren stehen sie nun auch beruflich Seite an Seite: Im Oktober 2009 machte sich das Ehepaar mit einem Mrs.Sporty Club gemeinsam selbständig. 

Eva Sarafis kam nach 16 Jahren mit ihrer Familie aus Griechenland zurück nach Deutschland. Hier verwirklichte sie ihren Traum von einem Mrs.Sporty Club. Ein Weg, der sich gelohnt hat, sagt die Franchsiepartnerin. 

Agatha Bieschke, Hamburg-Lohbrügge

Eigentlich lief für Agatha Bieschke schon alles in gesicherten Bahnen: Die heute 33-jährige Hamburgerin arbeitete als Beamtin bei der Kriminalpolizei. Doch ganz erfüllt hat ihr Beruf sie nicht. Agatha Bieschke fasste ihren Mut zusammen und startete mit Mrs.Sporty nochmal ganz neu durch. 

Selbst entscheiden, wo es lang geht mit einem Produkt, das ihn überzeugt: Das wollte Markus Fahr eigentlich schon immer. Nach einem ganz anderen beruflichen Werdegang zog es ihn wieder zum Sport zurück: Heute führt er erfolgreich zwei Mrs.Sporty Clubs. 

Die Mrs.Sporty Familie wächst unaufhaltsam: Im Oktober eröffnet Simone Bauer in Konz nahe Trier den 500. Mrs.Sporty Club. Für die Franchise-Partnerin ist es bereits der dritte Club – das durchdachte Konzept macht es möglich. Gemeinsam mit dem Mrs.Sporty Franchise-System ist auch das Unternehmen von Simone Bauer in den vergangenen Jahren gewachsen. 

Sich mit zwei kleinen Kindern selbständig machen – Mrs.Sporty macht es möglich. Claudia Seeland aus Wien war gerade mit ihrem zweiten Kind schwanger, als sie sich entschied, ihr eigener Chef zu werden. „Das tolle Franchise-Konzept von Mrs.Sporty hat es möglich gemacht", sagt die 37-Jährige, die inzwischen bereits ihren zweiten Club in Wien-Favoriten eröffnet hat.

Zell am See hat eine Attraktion mehr: Einen Mrs.Sporty-Club, geführt von Agnes und Urich Eger. Auf der Suche nach einem gemeinsamen beruflichen Standbein stellte sich das Mrs.Sporty-Konzept für das Ehepaar mit drei Kindern als das passende Produkt für den Salzburger Pinzgau heraus. Eine clevere Entscheidung, denn Mrs.Sporty wird auch in Österreich immer beliebter und bekannter.

Franchise-Partnerin Alicja Glinka ist auch nach über drei Jahren als eigener Chef zufrieden. Zum Jahreswechsel bedankte sie sich bei ihrem Team.

Schon bevor sie Franchise-Partnerin von Mrs.Sporty wurde, hatte das Thema Sport Ute Fischer begeistert. Im Interview berichtet sie, warum sie den Schritt in die Selbstständigkeit gewagt hat – und warum sie es nicht bereut.

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