Agatha Bieschke startet mit Mrs.Sporty neu durch

Agatha Bieschke, Hamburg-Lohbrügge
Franchise-Partnerin Agatha Bieschke

Eigentlich lief für Agatha Bieschke schon alles in gesicherten Bahnen: Die heute 33-jährige Hamburgerin arbeitete als Beamtin bei der Kriminalpolizei. Doch ganz erfüllt hat ihr Beruf sie nicht. Agatha Bieschke fasste ihren Mut zusammen und startete nochmal ganz neu durch. Heute führt sie ihren eigenen Mrs.Sporty Club in Hamburg-Lohbrügge. „Das war das beste, was ich machen konnte", sagt sie heute und freut sich über 290 Mitglieder am Tage der Eröffnung. 

„Schon während meines Jura-Studiums habe ich mich für Sport und gesunde Ernährung interessiert", berichtet die 33-Jährige. Als Beraterin unterstützte sie andere beim Abnehmen. Nach ihrem Studium ging sie zur Kriminalpolizei und bearbeitete Einbrüche und Raubüberfälle. Die Arbeit machte ihr eigentlich Spaß, doch fühlte sie sich nicht ausgefüllt. „Ich brauche immer ein Ziel vor Augen. Doch während meiner Arbeit habe ich viel Zeit in Dinge gesteckt, bei denen ich nicht wusste, ob am Ende etwas dabei herauskommt." Sie empfand ihren Job als zu passiv, wollte stets mehr als möglich war. „Ich musste oft gebremst werden", berichtet sie.

Ein Konzept, das überzeugt

Agatha Bieschke entschied sich, nur noch in Teilzeit bei der Polizei zu arbeiten und sich ein zweites Standbein als Coach aufzubauen. „Dick sein ist Kopfsache" hieß das Projekt, mit dem Agatha Bieschke vielen Menschen half, abzunehmen und ihr Leben neu zu sortieren. „Mrs.Sporty habe ich dabei schon immer empfohlen, weil mich das Konzept überzeugt hat", sagt sie. „Die Trainingszeit von nur einer halben Stunde ist wirklich optimal. Außerdem richtet sich das Konzept an alle Altersgruppen – bei Mrs.Sporty trainiert eine 80-Jährige neben einer 20-Jährigen, und beide sind ausgelastet."

Sie selbst trainierte auch schon seit längerem bei Mrs.Sporty. „Ich hatte mit 16 einen Bandscheibenvorfall, doch durch das Training war ich beschwerdefrei." Als sie sich entschied, der Polizei endgültig den Rücken zu kehren und ein eigenes Unternehmen zu gründen, lag die Entscheidung für Mrs.Sporty nah: „Schon bei den ersten Gesprächen in Berlin wurde meine Begeisterung und meine Hummeln im Hintern als Tugend empfunden. Ich fühle mich mit meiner Persönlichkeit endlich angekommen", berichtet Agatha Bieschke begeistert.

Franchise-System lässt Raum für individuelle Entwicklung

Ihr erster Club hat am 29. Oktober sensationell eröffnet: Mehr als 300 Mitglieder trainieren bereits in ihrem Club in Hamburg-Lohbrügge. Am meisten begeistert die Hamburgerin, dass ihr keine Grenzen gesetzt werden. „Das Franchise-System schnürt mich nicht ein, sondern gibt mir die Möglichkeit, mich weiterzuentwickeln." So plant sie schon wenige Wochen nach der Eröffnung ihres ersten Clubs einen zweiten – wenn alles glatt läuft, soll dieser im Herbst 2012 eröffnen. „Die tolle Unterstützung der Zentrale macht es möglich, dass ich mich voll auf meine Arbeit konzentrieren kann. Das brauche ich, denn Selbstständigkeit ist immer eine große Aufgabe", sagt die 33-Jährige.

Ihr neuer Job erfüllt die ehemalige Polizistin sehr: „Ich bin total begeistert. Die Arbeit mit den Frauen macht unheimlich viel Spaß." Auch wenn sie nicht da sei, sei ihr Club immer in guten Händen. „Alle meine Mitarbeiter werden in der Mrs.Sporty Akademie in Berlin ausgebildet. So muss ich mir auch keine Sorgen machen, wenn ich mal krank werde – auch dann generiere ich mit meinem Mrs.Sporty Club Einkommen." Auch für ihre Kinder, fünf und elf Jahre alt, bleibe so immer noch genügend Zeit. Die Selbständigkeit mit Mrs.Sporty kann die Hamburgerin nur weiterempfehlen: „Wer Kraft, Begeisterung und Disziplin mitbringt, findet hier den richtigen Partner und die notwendige Unterstützung, um sein eigenes Unternehmen aufzubauen." 

Werden Sie Franchise-Partner

Wenn auch Sie Ihren eigenen Mrs.Sporty Club eröffnen wollen, finden Sie hier weitere Informationen. Sprechen Sie uns gerne an!