Snjezana ist eine überzeugte Mrs.Sporty Powerfrau

Gründerstory und Video-Porträt von Franchise-Partnerin Snjezana Topic

Kind und Karriere ist mit Franchise-Gründungen wunderbar möglich: Mrs.Sporty Franchise-Partnerin Snjezana Topic im Portrait

Snjezana Topic ist eine Powerfrau, die beruflich klare Ziele hat. Nach der Geburt des zweiten Kindes war ihr klar: Zurück in die Bank, in der sie seit Abschluss ihres Studiums der internationalen Betriebswirtschaftslehre arbeitete, wollte sie nicht: „Da hätte ich meine Kinder in der Früh abgeben müssen. Abends hätte ich ihnen zum Schlafengehen ein Bussi geben können. Das wär’s gewesen.“ Schnell erkannte sie, dass nur die Selbstständigkeit ihr ermöglichen würde, Karriere zu machen und sich trotzdem die Zeit für ihre Familie frei einzuteilen. Doch in welche Richtung es gehen könnte, wusste sie anfangs nicht.

Vom begeisterten Mrs.Sporty Mitglied zur erfolgreichen Franchise-Partnerin

Klarheit brachte ein Besuch auf der Jungunternehmermesse. Denn dort präsentierte sich Mrs.Sporty als Franchise-Unternehmen: „Ich war begeistertes Mitglied von Mrs.Sporty, wusste aber nicht, dass man sich mit dem Konzept selbstständig machen kann. Als ich das erfahren habe, war für mich klar, was ich mache.“ Ein halbes Jahr später eröffnete sie ihren ersten Mrs.Sporty Club in Wien-Alsergrund.

Anfangs war es vor allem die Aussicht, Trainerin und Club-Managerin zugleich zu sein, die ihr gefiel. Denn das Trainingskonzept von Mrs.Sporty hatte sie ja bereits als Mitglied überzeugt: „Zu Mrs.Sporty gekommen bin ich durch meine Mutter. Sie hatte zwei operierte Bandscheibenvorfälle, sportlich vieles angefangen, aber nichts durchgehalten. Und plötzlich war sie dauernd bei Mrs.Sporty. Da ich mir gedacht, dass die irgendetwas bieten müssen, um meine sportfaule Mami so zu begeistern.“

Snjezana probierte selbst Mrs.Sporty aus und ging regelmäßig mit ihrer Mutter zum Training: „Nach der zweiten Schwangerschaft hatte ich große Probleme und immer wieder Hörstürze. Innerhalb kürzester Zeit mit zwei Mal Training die Woche bei Mrs.Sporty bin ich meine Schmerzen und die Hörstürze losgewesen. Das hat mich begeistert.“

Perspektiven über den eigenen Club hinaus

Außerdem hat Snjezana verschiedene Funktionen im Franchise-System übernommen: Sie ist im Marketing-Beirat und vertritt die österreichischen Franchise-Partner in der Zentrale. „Ich bin sozusagen das verlängerte Sprachrohr der österreichischen Partner.“ Außerdem hat sie für die Zentrale an der Integration des neuen Club-Konzepts mit funktionellem Training mitgewirkt, indem sie die Einführungs-Camps für das neue Training geleitet hat. Seit neuestem leitet sie Multi-Operatoren Seminare für Franchise-Partner, die wie sie mehrere Clubs führen.

Auch durch ihre eigenen Erfahrungen weiß Snjezana, dass Mrs.Sporty für verschiedene Unternehmertypen geeignet ist: „Wir holen jeden Franchise-Partner ab“, ist sie überzeugt. Vor allem für diese drei Typen bietet Mrs.Sporty ihrer Meinung nach eine berufliche Zukunft:

  • Typ eins sind Franchise-Partner, die es lieben, in ihrem Club zu sein und die Mitglieder zu begeistern, die die Motivation live erleben möchten und davon leben, direktes Feedback zu bekommen.
  • Typ zwei möchte lieber im Hintergrund führen und zwar gerne mehrere Clubs,
  • Typ drei möchte einen eigenen Club haben, aber auch in der Zentrale mitwirken, um das Unternehmen insgesamt weiterzuentwickeln.

„Für alle diese Menschen hat Mrs.Sporty eine Aufgabe.“ Die einzige Voraussetzung, so Snjezana: „Man müsse für das Konzept brennen.“

Berufliche und persönliche Entwicklung durch Mrs.Sporty Franchise

Ihre Begeisterung vom Konzept von Mrs.Sporty bildete eine sehr gute Basis für die Selbstständigkeit als Franchise-Partnerin. Das noch fehlende Grundlagenwissen, um ihr Unternehmen leiten zu können, erhält sie vom Franchise-Geber Mrs.Sporty. Doch Mrs.Sporty gab ihr weitaus mehr als das: „Ich habe mich in den letzten sechs Jahren persönlich unheimlich weiterentwickelt“, schwärmt Snjezana. „Dafür bin ich Mrs.Sporty sehr dankbar. Diese Entwicklung hätte ich in meinem alten Job in 20 Jahren nicht gemacht.“

Dabei sieht sie vor allem drei Entwicklungsschritte: „Ich habe delegieren gelernt, denn mit dem ersten Club kam dann auch schon bald das dritte Kind. Und mit dem Baby konnte ich nicht ständig im Club sein.“ Ihr zweiter großer Schritt war die Übernahme von Aufgaben für das Franchise-System: „Ich wurde Development-Agent für Österreich und begleite seitdem die Auswahl neuer Franchise-Partner.“ Der dritte große Entwicklungsschritt war die Übernahme von zwei weiteren Clubs im Jahr 2016: „Ich habe mich selbst befördert“, lacht sie. „Ich bin von einem Club-Manager zu einer Führungskraft geworden, die andere Führungskräfte anleitet. Meine Aufgaben haben sich seit der Gründung des ersten Clubs vollkommen verändert. Heute kümmere ich mich viel mehr um Leadership.”

„2016 war für alle Franchise-Partner ein spannendes Jahr.“ Das Franchise-System investierte vor allem in die Zentralisierung aller Marketing-Maßnahmen, in die Digitalisierung und Produktweiterentwicklung. Seit Januar 2016 verdrängt das Franchise-Unternehmen gezielt das alte Mrs.Sporty Club-Konzept vom Fitnessmarkt und ersetzt es durch ein neues, das durch seine Anpassung den aktuellen Bedürfnissen der Zielgruppe zu 100% gerecht wird. „Wir sprechen von Club-Upgrades. Ich habe innerhalb eines Jahres in meinen drei Clubs ein Upgrade durchgeführt. Bedeutet, ich biete von nun an meinen Mitgliedern durchgängige Trainingszeiten (täglich von 6.00 bis 22.00 Uhr sowie an Feiertagen) sowie funktionelles Training mit modernster Technologie in einer Kombination aus Personal- und Klein-Gruppentraining.“ Insgesamt haben bereits über 100 Mrs.Sporty Clubs in Deutschland und Österreich ein Upgrade durchgeführt.

„Mrs.Sporty ist einzigartig“

Bei Snjezana ist die Begeisterung für das Konzept auch nach sechs Jahren ungebrochen: „Mrs.Sporty ist innovativ, ab und zu herausfordernd und für mich immer absolut motivierend.“ Und auch im Hinblick auf den Markt besitzt Mrs.Sporty für Snjezana eine Vielzahl an Alleinstellungsmerkmalen: „Mrs.Sporty ist einzigartig. Wir sind der persönliche Frauensportclub. Wir holen die Frauen individuell ab. Sie werden bei uns persönlich betreut. Ich bin der Meinung, dass es so etwas in Österreich sonst nicht gibt – einen Club, der so nah dran ist an den Frauen. Wir haben eine Alleinstellung, weil wir die Frauen begeistern, weil wir für die Frauen da sind und weil wir mit Pixformance Funktionelles Training in die Clubs bringen. Ich sehe da im Moment absolut keine Konkurrenz.“

Tatsächlich ist die Einführung des Pixformance der jüngste Schritt einer Entwicklung. Denn wenn Snjezana die sechs Jahre Revue passieren lässt, sieht sie auch bei Mrs.Sporty Veränderungen: „Das Training ist nochmal effizienter geworden. Und ich kann durch die neuen technischen Möglichkeiten jetzt noch viel besser mit meinen Mitgliedern arbeiten.“ Ihr großer Traum ist es, Mrs.Sporty nach Bosnien zu bringen, dem Land, aus dem ihre Eltern stammen. Und auch hier ist ihre Begeisterung ungebremst: „Ich bin sicher, dass ich das mit der Marke Mrs.Sporty schaffen kann.“

08. Mai 2017
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