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Clean Eating - was ist dran an diesem Trend?

 

 

Naturbelassen, frisch, regional, saisonal und selbst gekocht – das sind die Zutaten von Clean Eating. Nicht auf den Tisch kommen hingegen industriell hergestellte, stark verarbeitete Produkte und Fertiggerichte. Der Trend ist gesund – und macht nebenbei noch schlank.

Beim Clean Eating nimmst du keine versteckten oder gehärteten Fette zu dir, keine Farb- und Aromastoffe, keine Geschmacksverstärker, keine Konservierungsmittel oder künstlichen Zusatzstoffe. Ein toller Trend!

Du hast Lust, mitzumachen? Das ist ganz leicht: Vermeide einfach alle Lebensmittel, die eingepackt sind und eine längere Zutatenliste haben. Streiche Fast Food, Konserven und Fertiggerichte, Limonaden und Alkohol, Wurst, Süßigkeiten und Kuchen von deiner Einkaufsliste. Greife stattdessen zu frischen Lebensmitteln mit reichlich Vitaminen.

Beim Clean Eating isst du automatisch auch weniger Salz und Zucker. Das ist gut für Blutdruck und Blutzucker.

Der tolle Nebeneffekt: Deine Geschmacksnerven werden sensibler für den natürlichen Geschmack der Produkte. Alles, was mit Industriezucker gesüßt ist, wirst du schon bald als extrem süß wahrnehmen und daher von ganz alleine reduzieren oder sogar komplett meiden.

Streng genommen gehören auch Vollkornprodukte auf die rote Liste, weil die Körner ja nicht im Urzustand sind. Die Alternativen – Quinoa oder Amaranth – sind jedoch nicht regional. Da Vollkornprodukte zu einer ausgewogenen und gesunden Ernährung dazugehören, bleiben sie bei vielen Anhängern des Clean-Eating-Trends auf dem Speiseplan stehen.

16. August 2018
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