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Katja Leidenfrost – die Erfolgsgeschichte aus zweierlei Perspektiven

vom Mitglied zur Trainerin

Sport in jeder Art und Weise spielt in Katjas Leben eine wichtige Rolle. Sie betreibt viel Ausdauersport. Besonders fürs Laufen braucht sie wegen kleiner Wehwehchen in den Knien zusätzliches Krafttraining. Verschiedenste Fitnesscenter hat Katja bereits ausprobiert, ging aber nie gerne hin. Das Training dauerte ihr zu lange, sie musste oft warten um an ihren bevorzugten Geräten trainieren zu können und erntete schiefe Blicke von anderen Trainierenden.  Alleine zu Hause zu trainieren war ihr stets zu langweilig und es fiel ihr schwer, den inneren Schweinehund zu überwinden.  Deshalb ist Mrs.Sporty für Katja genau das Richtige. „Ich bin Fan von funktionellem Training, weil nicht nur isolierte Muskelgruppen trainiert werden, sondern immer ganze Muskelketten bzw. der ganze Körper inklusive der kleinen Stützmuskeln. Man lernt dadurch den eigenen Körper besser wahrzunehmen, trainiert gleichzeitig Koordination und Gleichgewicht, und beugt somit Verletzungen vor. Da das Training „nur“ 30 min dauert – kann sie es leicht in den Alltag integrieren. Es gibt also keine Ausreden, nicht zu trainieren. Super ist auch die individuelle Schwerpunkt-setzung und dass Trainer da sind, die helfen, unterstützen, und korrigieren. Da verschiedenste Altersgruppen „gemeinsam“ trainieren, herrscht auch immer eine tolle Atmosphäre im Club.

Katja hat das Trainingskonzept dermaßen gut gefallen, dass sie sich gedacht hat, sie möchte auch als Trainerin andere Frauen dabei unterstützen, ihre Ziele zu erreichen und sie zu Sport motivieren. „Mir ist beim Trainieren bei Mrs.Sporty aufgefallen, dass viele Frauen den Club nach dem Training entspannter und mit einem Lächeln verlassen. Das hat mich total inspiriert.“ Da sie bislang ihr Sportstudium vorrangig im Kinder- und Jugendbereich eingesetzt hat, stellt die Arbeit mit Mrs.Sporty Mitgliedern für Katja auch eine berufliche Horizonterweiterung dar.

Durch regelmäßiges Training die Lebensqualität in Bezug auf Gesundheit, Stress, uvm. verbessern zu können, ist der Ansatz, den sie gerne weitergeben möchte.

Das Wissen aus Studium, Trainingslehre, Physiologie und dem eigenen leistungssportlichen Hintergrund hilft dabei besonders.

13. November 2017
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