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Eine bewegende Erfolgsgeschichte

Jutta lässt sich von ihrem Unfall nicht unterkriegen. Ganz im Gegenteil, sie fand dadurch den Weg zu einem kraftvollen und fitten Selbst!

Meine Mrs. Sporty-Erfolgsgeschichte

Mein Name ist Dr. Jutta Czedik-Eysenberg. Ich tanze gerne und übe gerne Yoga, doch zu einem Fitnessstudio hatte ich mich bisher noch nicht durchgerungen.

Doch am 2.2.2016 hatte ich einen Schiunfall: Es ist ein strahlend sonniger Tag mit blauen Himmel und ich fahre Schi in der oberen Sektion des Kitzsteinhorns. Plötzlich rast ein völlig unkontrollierter Snowboarder in Höllentempo von oben, fährt mir auf die Schi drauf, reißt mich um, und ich stürze mit dem Rücken gegen eine Kante.  Ich spüre Schmer Auf dem Foto sieht man mich, wie ich mit einer Riesenzucchini eine klassische Mrs. Sporty-Übung mache.czen im Rücken und bleibe liegen. Doch dann kommt mein Sohn, ich stehe auf, fahre noch Schi bis zur Bergstation der unteren Sektion, und weiß noch nicht, dass ich mir den 12. Brustwirbel gebrochen habe.

Eine Magnetresonanzuntersuchung bringt diese Diagnose und ich habe große Angst, querschnittgelähmt zu werden. Erst ein Orthopäde kann mir dann sagen, dass ich mich bewegen dürfe.

Leider muss ich trotz gebrochenem Wirbel sofort wieder meinem Beruf als Schulärztin nachgehen, da ich zudem gerade die Urlaubsvertretung meines Kollegen mache. Ich habe sehr starke Schmerzen und kann mich nachts im Bett nicht umdrehen. Auch muss ich mich beim Gehen zur Entlastung immer wieder gegen eine Mauer oder Wand stemmen. Da am 12. Brustwirbel auch das Zwerchfell angewachsen ist, kann ich auch nur sehr mühsam atmen, wenn ich Stiegen aufwärts gehen muss.

Meine Angst, so bucklig wie meine Mutter zu werden, die sich ebenfalls im Alter von 59 Jahren einen Wirbel gebrochen hatte, ist groß. So lege ich mich immer wieder flach auf den Rücken. Mein Mann  hilft mir beim Einkaufen, da ich nicht mehr als 3 Kilo heben kann, und massiert mich immer wieder mit viel Liebe.

Bald mache ich wieder beim Biodanza vorsichtig mit und nach einigen Wochen ist alles relativ gut. Doch ich fühle mich sehr schwach und unsportlich und habe durch diesen Unfall viel Muskelkraft eingebüßt.

So führt mich mein Weg ins Mrs. Sporty, das mir schon seit längerer Zeit beim Vorbeigehen aufgefallen war und ich habe erst die Befürchtung, dass man mich dort nicht trainieren lässt, da ich nach meinem Schiunfall und in meinem Alter, -schließlich werde ich bald 60-möglicherweise nicht mehr sportlich genug bin.

 Doch ich werde freundlich empfangen und darf die Übungen an den „Riesenhandies“ gleich ausprobieren! Diese Monitoren sind sehr praktisch, weil ich kann alles parallel mitmachen sowie die Figur auf dem Bildschirm und  danach bekomme ich eine Bewertung, wie gut mir die Übung gelungen ist.

Die Übungen sind behutsam, physiologisch richtig, und werden individuell je nach Können und Zielsetzung angepasst. Die Betreuung durch die Trainerinnen ist ganz persönlich und sehr wohlwollend. Das Training ist so individuell zugeschnitten, dass es niemals schadet und nicht überfordert, selbst nach einem Unfall, wie bei mir, und man dennoch wirklich große Fortschritte macht!

Das Konzept von Mrs. Sporty ist ein echt gut. Es macht richtig Spaß, eine Übung von Woche zu Woche besser zu können und leichter zu finden. Den schmerzhaften Unfall habe ich nun schon lange vergessen und fühle mich sportlich und fit und habe meine Kraft wieder erlangt.

Im Mrs. Sporty Perchtoldsdorf stimmt alles! Das Ambiente ist wunderbar, man kann während des Trainings den Wald atmen. Die Trainerinnen sind immer gut aufgelegt und hilfreich. Es ist auch sehr schön viele ebenfalls sportbegeisterte Frauen in allen Altersstufen kennenzulernen und die Atmosphäre ist echt cool.

Danke euch allen, das Trainieren hat mich richtig glücklich gemacht!

 

Auf dem Foto sieht man mich, wie ich mit einer Riesenzucchini eine klassische Mrs. Sporty-Übung mache.

30. Juli 2017
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