Bleibe stets auf dem Laufenden mit dem MRS.SPORTY NEWSLETTER.NEWSLETTER ABONNIEREN

Wie ich zu Mrs. Sporty gekommen bin und
warum ich eine Mrs. Sporty bleiben werde…

Mein Name ist Maria, ich bin 34 Jahre alt und Mutter von drei Kindern (3, 5 und 7 Jahre alt). Ich war nie besonders sportlich. Ich habe von YouTube- und DVD-Trainings sowie kurzen Episoden in unterschiedlichen Fitnesscentern zwar immer wieder einen Anlauf genommen, bisher jedoch nie über eine längere Strecke durchgehalten.


Schwangerenyoga hat mich sehr begeistert, das hatte aber alle drei Mal per se ein Ablaufdatum. Vor etwa einem Jahr habe ich nach einer langen beruflichen Pause wieder begonnen zu arbeiten. Bald merkte ich, dass mich mein emotional fordernder Job in Kombination mit dem Management einer fünfköpfigen Familie schnell an meine Grenzen bringt. Ich bekam vermehrt migräneartige Kopfschmerzen. Es war eindeutig an der Zeit
etwas zu verändern.

Ich suchte nach einem Ausgleich zur psychischen und emotionalen Belastung, außerdem hatte ich in den letzten Jahren stetig zugenommen und fühlte mich ohnehin zunehmend unwohl in meinem Körper. Es war also klar: Sport muss her. Und zwar ortsnah, flexibel aber dennoch organisiert und begleitet, denn sonst war ein baldiger Ausstieg vorprogrammiert.

 

 

 

Also ging es im Dezember ab zum Probetraining bei Mrs. Sporty, da erstens die Lage supergünstig ist und zweitens das Konzept klar meinen Anforderungen entsprach. Schon beim ersten Probetraining war die Betreuung super freundlich und engagiert, es wurden all meine Wünsche, Vorerfahrungen, Sorgen besprochen und ernst genommen. Es wurde klar gemacht, dass ich nicht einfach „verloren gehen“ kann, weil nicht nur kassiert wird, sondern dann auch darauf geachtet wird, dass ich meine Ziele im Blick behalte und dass mein Training stetig meinen Fortschritten oder aber auch Schwächen angepasst wird.


Ich schrieb mich direkt nach dem Probetraining ein und fing mit zwei Trainings pro Woche an. Die kurzen Einheiten der einzelnen Übungen sind ideal. Wenn ich das Gefühl habe, jetzt kann ich gar nicht mehr, ist die Einheit auch schon wieder um und es wird eine andere Körperregion beansprucht. Jetzt bin ich seit fast drei Monaten dabei und habe seit Weihnachten auf drei Trainings pro Woche gesteigert, weil ich sehr schnell Fortschritte in der Fitness, an meinen Konturen und an meinem Wohlbefinden feststellen konnte und mich das sehr motiviert hat, dran zu bleiben.

Die Trainingseinheiten sind für mich eine Auszeit von allen Pflichten, die ich nur mir und meinem Wohlbefinden widme. Die Zeiten sind flexibel,
sodass es fast immer möglich ist, bei Bedarf ein Training im Tagesplan unterzubringen. Dennoch gibt es Anschluss an die Trainingsgemeinschaft. Wer gerne beim Trainieren plaudert, findet meist eine Ansprechpartnerin, um sich über Training, Ernährung oder aber Gott und die Welt auszutauschen. Wenn ich einmal lieber still und ganz fokussiert trainiere, wird das auch akzeptiert.

Die Trainerinnen sind stets freundlich und hilfsbereit, haben ein Auge darauf, ob die Übungen auch korrekt durchgeführt werden, sie motivieren und spornen an, sie stehen für alle Fragen zu Verfügung. Nach den ersten vier Wochen ließ ich mir dann auch das Ernährungskonzept erklären, das für mich nachvollziehbar, wenn auch zu Beginn nicht leicht umzusetzen war. Ich stelle inzwischen eine positive Veränderung durch ein bewusstes Achten auf die Ernährung und, wenn auch nicht immer auf die Gesamtmenge, dann zumindest auf die Ausgewogenheit der einzelnen Lebensmittelgruppen, fest. Es wird immer leichter, die Mahlzeiten vorausschauend zu planen und die Pausen einzuhalten. Es macht jetzt wieder richtig Spaß, Kleidung einzukaufen.


Danke Mrs Sporty.

01. März 2019
Menue schließen