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Heute ist der Welttag des gesunden Schlafs. Leider ist es in der heutigen Zeit so, dass nicht jede von uns erholsamen Schlaf genießen kann.

 

 

 

 

 

Schlafmangel schadet der geistigen und körperlichen Gesundheit. Im Schlaf laufen Regenerationsprozesse ab. Der Körper repariert Zellschäden und bildet neue Zellen. Zu wenig Schlaf kann zu Übergewicht und Bluthochdruck führen. Das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall ist erhöht. Wer zu wenig schläft, isst oft mehr, als er braucht: Unser Gehirn räumt im Schlaf auf und verarbeitet alles was wir tagsüber erlebt haben. Im Schlaf wird Gelerntes gefestigt. Bekommt das Gehirn nicht genug Regenerationszeit, kann das nicht nur zur Erschöpfung führen, sondern bis hin zu Depressionen.

 

 

 

 

 

Wieviel Schlaf brauchen wir eigentlich? Nach der Pubertät pendelt sich unser Schlafbedürfnis auf 7-8h ein. Senioren schlafen zwar häufig nachts kürzer, legen aber tagsüber Nickerchen und Mittagsschlaf ein und kommen damit auch auf 7-8h.

 

 

 

 

 

Die Nacht wird vom Schlafhormon Melatonin bestimmt und unsere Körpertemperatur sinkt, damit wir gut schlafen können. Gegen Morgen steigt dagegen die Konzentration des Stresshormons Kortisol, die Körpertemperatur steigt und wir wachen auf. Wichtig ist ein regelmäßiger Schlaf-Wach-Rhythmus. Wir haben eine Art innere Uhr. Wird dieser Rhythmus gestört (z.B. durch Schichtarbeit) verändert sich unser Schlaf und der Tiefschlaf wird flacher und weniger erholsam.

 

 

 

 

 

Tipps zum besseren Schlafen:

 

     

  • Kein Alkohol am Abend: Es verbessert zwar das Einschlafen, aber man schläft schlechter und wacht öfter auf.
  • Schlafzimmer abdunkeln: Hell und Dunkel (Tag und Nacht) haben Einfluss auf unseren Schlafrhythmus.
  • Lüften vor dem Schlafen gehen: Der Körper braucht viel Sauerstoff während der Nacht.
  • Temperatur: Schlafexperten empfehlen eine Temperatur von 18 Grad. Bei kälteempfindlichen Menschen Hilft eine Wärmflasche. Wärmeunterbetten/Wärmedecken führen häufig zu einer Überhitzung.
  • Ruhe vor dem Schlafengehen: Wir brauchen 1-2 Stunden, damit Körper und Geist abschalten können. Daher empfiehlt es sich nicht, direkt vor dem zu Bett gehen körperliche (z.B. Sport) oder geistige Höchstleistungen zu verbringen.
  • Fernseher aus dem Schlafzimmer verbannen: Wenn wir vor dem Fernseher einschlafen und er weiterläuft, nehmen wir auch in den Schlafphasen das flackernde Licht und die Lautstärke war und unser Schlaf wird dadurch gestört.
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Wenn du also aktiv dafür sorgst, dass du ausreichend guten Schlaf bekommst, verbessern sich dein Hautbild, dein Hormonhaushalt und dein Immunsystem und du nimmst leichter ab. Seh den Schlaf also nicht als notwendiges Übel an, sondern gib ihm den erforderlichen Stellenwert, den er für unser Wohlbefinden und unseren Körper tatsächlich hat.

 

 

 

 

 

 

 

13. März 2020
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