Auf seinen Körper hören – was einem guttut

21. Jänner 2026

Ich heiße Cornelia, bin 49 Jahre alt, arbeite als Ordinationsassistentin und Bewegung spielt in meinem Alltag eine große Rolle. Ich mache dreimal pro Woche Sport im Fitnessstudio, gehe viel spazieren und versuche, mich so viel wie möglich im Alltag zu bewegen. Für mich ist klar: Mein Körper braucht Aktivität, damit es mir gut geht.

Auf MyPelvi Perchtoldsdorf bin ich über Facebook aufmerksam geworden. Ich habe die Werbung lange gesehen und mir irgendwann gedacht: Warum eigentlich nicht? Ich bin offen für Neues und wollte es einfach ausprobieren – und ich kann heute sagen: MyPelvi hat mich nicht enttäuscht.

Ich habe meinen Beckenboden immer gut gespürt, doch nach den Geburten meiner zwei Kinder habe ich gemerkt, dass er nicht mehr so funktioniert wie früher. Der ausschlaggebende Punkt war, dass ich beim Husten, besonders bei Kälte, oder auch beim Spazierengehen gemerkt habe, dass mein Beckenboden schwächer geworden ist und ich tröpfchenweise Harn verloren habe. Nach den Schwangerschaften habe ich zwar Rückbildung gemacht und auch selbst Beckenbodenübungen ausprobiert, aber ich hatte nie das Gefühl, dass sich wirklich etwas verbessert.

Ende April 2025 habe ich dann mit MyPelvi Beckenbodentraining begonnen und insgesamt 20 Sitzungen gemacht. Anfangs habe ich zweimal pro Woche trainiert, ab Juni mit etwas größeren Abständen. Seit September ist der Beckenboden für mich kein Thema mehr – es fühlt sich wieder an wie früher.

Ich fühle mich heute körperlich super, habe abgenommen, treibe weiterhin aktiv Sport und vor allem: Ich fühle mich sicherer. Sicherer im Alltag, sicherer beim Trinken – ohne mir Gedanken machen zu müssen. Das schönste Gefühl seit Beginn mit MyPelvi ist für mich ganz klar: Ich brauche keine Einlagen mehr und ich merke, dass ich meinen Beckenboden besser ansteuern kann.

Seit Anfang 2026 habe ich leicht gemerkt, dass es wieder in eine andere Richtung gehen könnte. Genau deshalb habe ich mich bewusst entschieden, weiterhin Teil der MyPelvi Familie Perchtoldsdorf zu bleiben und aktiv etwas für meinen Beckenboden zu tun – um vorzubeugen und meine Lebensqualität zu erhalten.

Heute kann ich sagen: Ich fühle mich gut. Was ich allen Frauen da draußen sagen möchte: Traut euch. Probiert es aus. Es kann nur besser werden. Thema Beckenboden darf kein Tabuthema mehr sein.

Ich empfehle MyPelvi von Herzen weiter, weil es einem Lebensqualität zurückgibt, auf die man nicht verzichten möchte. Und weil man nicht alles hinnehmen muss, nur weil man älter wird.