Bleibe stets auf dem Laufenden mit dem MRS.SPORTY NEWSLETTER.NEWSLETTER ABONNIEREN

Fastenzeit

Wie jedes Jahr startet am Aschermittwoch (6. März) die Fastenzeit, die bis am Ostersonntag dauert. Es ist immer die Rede von 40 Tagen, aber genaugenommen sind es sogar 46 Tage, da früher die Sonntage nicht gezählt wurden. Dieser Zeitraum bietet sich ideal an, um auf etwas bewusst zu verzichten, Süßigkeiten, Alkohol, Limonaden, Zucker im Kaffee oder ähnliches. Am besten ist es sich eine Sache auszusuchen und das wirklich konsequent die 46 Tage weg zu lassen. Für den Körper ist es auch eine angenehme Entlastung, da die diversen Leckereien meist viel Zucker und Fett enthalten und daher nicht gerade gesund sind. Außerdem kommt ein Zuckerverzicht auch dem Körperfettanteil bzw. der Figur zugute. In Zeiten der Digitalisierung kann man aber auch die Handynutzung oder Fernsehzeit reduzieren. Also, auf was verzichtest du in der Fastenzeit?

 

Fett-Weg-Challenge

Mitte Jänner sind 149 Damen hoch motiviert bei der Fett-Weg-Challenge gestartet. Mehr als die Hälfte unserer Fett-Weg-Challenge haben wir bereits geschafft. Wir hoffen, ihr haltet euch alle gut an den Ernährungs-leitfaden, den die Ernährung macht ca. 70% vom Erfolg aus! Aber natürlich ist auch das regelmäßige Training, 2-3x pro Woche und generell viel Bewegung im Alltag sehr wichtig, um das Körperfett zu reduzieren. Das finale Abwiegen findet von Montag, 25. März bis inklusiv Donnerstag, 28. März während der betreuten Zeiten, ohne Termin, statt. Ganz wichtig: Abwiegen ist nur VOR dem Training möglich!

In der ersten April Woche werden die 3 Gewinnerinnen bekannt gegeben und die Preise überreicht.

 

Sind Süssstoffe der Schlüssel zum Abnehmerfolg?

Im Supermarkt findet man immer mehr Lebensmittel mit Süßstoffen: Limonaden ohne Kalorien, Frucht-joghurt ohne Zucker und sogar zuckerreduzierte Kekse und Desserts. Doch ist das wirklich die gesündere Alternative zu Zucker und helfen Süßstoffe beim Erreichen des Wunschgewichts?

In der EU sind zurzeit elf Süßstoffe zugelassen – Acesulfam K, Aspartam, Cyclamat, Saccharin und Sucralose sind die bekanntesten davon. Sie sind entweder statt oder zusätzlich zu Zucker in Lebensmitteln enthalten oder sind sogar in reiner Form erhältlich, etwa um sie zum Backen zu verwenden. Jedoch sind sie nicht immer so gesund wie sie angepriesen werden.

Wer abnehmen möchte, sollte stets seinen Insulinspiegel kontrolliere! Sobald etwas gegessen oder gesüßtes Getränk getrunken wird, steigt der Blut-zuckerspiegel und gleichzeitig auch der Insulinspiegel. Insulin ist ein Masthormon, das die wichtige Funktion hat, die Körperzellen mit Energie zu versorgen. Wird der Insulinspiegel jedoch lange hoch gehalten (wie beispielsweise durch zu kurze Pause zwischen den Mahlzeiten oder „zwischendurch naschen“), hat es negative Auswirkungen: die Fettverbrennung ist gestoppt, die Fettzellen vergrößern sich und auch Krebszellen wachsen. Auch das Hormon Leptin, das uns Sättigung signalisiert, wird unter einem hohen Insulinspiegel nicht mehr produziert. Genau das passiert, wenn zwischen den Mahlzeiten „Light Getränke“ oder ein Tee mit Süßstoffen getrunken werden: bei manchen Süßstoffen wie Sucralose wurde eine Erhöhung des Insulinspiegels nachgewiesen.

Außerdem führen Süßstoffe zu Heißhungerattacken. Dem Körper wird durch den süßen Geschmack im Mund ein großer Energieschub angekündigt. Da der erwartete Zucker aber nie ankommt, verlangt der Körper immer mehr davon.

Süßstoffe können außerdem den Zuckerstoffwechsel negativ beein-flussen und die Darmflora, die eine große Rolle in der Gewichtsregulation spielt, verändern. Diese Nachteile, der Heißhunger und die Insulinaus-schüttung sind wohl die größten Probleme, die die Süßstoffe in Bezug auf das Gewicht verursachen. Des-wegen helfen sie trotz reduziertem Kaloriengehalt langfristig nicht beim Abnehmen.

In Bezug auf Krankheiten kann kaum ein Unterschied zwischen Zucker und Süßstoff gemacht werden. Zucker schadet dem Herz-Kreislauf-System, erhöht die Gefahr für Diabetes, Alzheimer und Krebs und ist letztlich meist mitverantwortlich bei der Entstehung von Übergewicht. Leider haben Süßstoffe dieselben Wirkungen – wer also glaubt, seinem Körper mit Süßstoffen etwas Gutes zu tun, irrt sich!

Süßstoffe werden momentan noch weiter erforscht. Immer wieder werden auch Studien veröffentlicht, die die Schädlichkeit von Süßstoffen verharmlosen und die Süßstoffe als gesunde und figurfreundliche Alternative zu Zucker darstellen. Solche Studien sind jedoch oft von Unternehmen, die Süßstoffe her-stellen oder einsetzen gesponsert und werden daher subjektiv in eine bestimmte Richtung verzerrt. Wenn man also von einer neuen Studie über Süßstoffe (oder auch andere Ernährungs-Themen) hört, darf man sich leider nicht sicher sein, dass nicht die Lebensmittelindustrie ihre Finger im Spiel hat und uns zum Konsum bestimmter Produkte verleiten will.

Am besten ist es, sich so natürlich wie möglich zu ernähren, viel Gemüse und hochwertige Lebensmittel zu essen, ausreichende Pausen zwischen den Mahlzeiten einzulegen und natürlich immer brav zu trainieren. Süßes sollte die Ausnahme werden und kann dann umso mehr genossen werden.

(Text zusammengefasst von Laura. Quellen: Bundesministerium für Ernärhung und Landwirtschaft, DGE, ÖGE... ect.  Genaues Literaturverzeichnis liegt im Club auf.)

 

Veranstaltungen

Dienstag, 5.3.2019

ganztägig

Faschingsdienstag

 

Dienstag, 12.3.2019

 19:15 Uhr

Ernährungsinfoabend

 

Mo., 25.3. – Do., 28.3.2019

in den betreuten Zeiten

Finales Abwiegen Fett-Weg-Challenge

01. März 2019
Menue schließen