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Ich fühle mich gesund und leistungsfähig

Ich bin als Fachärztin seit vielen Jahren in einer Spitalsambulanz tätig. Einer unserer Schwerpunkte ist die Diagnose und Therapie der Osteoporose, der Knochenbruchkrankheit. Seit nunmehr fast 10 Jahren leite ich ehrenamtlich eine Osteoporose-Selbsthilfegruppe. Bei der Knochenbruchkrankheit ist körperliches Training, besonders von Kraft, Gleichgewicht und Sturzprophylaxe integrativer und unverzichtbarer Teil der Behandlung. In diesem Sinne haben wir für die Mitglieder unserer Gruppe diesbezügliche Möglichkeiten gesucht und getestet. Ich persönlich habe gesunde Knochen, wollte aber etwas für meiner Muskulatur tun und bin damals bei Sporty „hängen geblieben“.

Ich trainierte schon drei Jahre in „meinem“ Sporty, als ich heuer im Frühjahr- eigentlich aus eher oberflächlichem Interesse- einen Vortragsabend über Ernährung besuchte. Gewichtsreduktion war mir zu diesem Zeitpunkt kein wesentliches Anliegen gewesen. Das Programm gefiel mir und ich dachte, vielleicht mache das irgendwann einmal; schließlich verursacht es ja keine zusätzlichen Kosten.

Mit meinen 57 Jahren und 156 cm Körpergröße (wahrscheinlich sind es jetzt ohnedies nur noch 155 cm; aber wenn man so klein ist, zählt jeder Zentimeter) brachte ich stabil so um die 59 Kilo auf die Waage. Ich war also nicht dick, eigentlich im tolerablen Bereich. Körperlich fühlte ich mich ganz fit. Neben dem Training im Sporty 1-2 mal wöchentlich hatte ich einen recht aktiven Alltag und betrieb am Wochenende regelmäßig Sport wie Wandern, Langlaufen, Schitouren Gehen.

Im Sommer 2017 war es dann soweit. Zwar hatte ich nicht zugenommen, aber die Hosen schnürten um die Mitte ganz schön ein. Das fiel mir besonders bei den langen Busfahrten auf meiner Studienreise in Rumänien auf. Zu Hause störte mich mein Bauchumfang mit den Wülsten auf den Fotos mehr als beim Blick in den Spiegel. Ich sah mich ohnedies nicht gerne und nicht oft im Spiegel an.

Zu diesem Zeitpunkt hatte ich mit Einigem in meinem Leben Schluss gemacht, hatte berufliche Belastungen reduziert und das Gefühl, insgesamt etwas Luft zu haben. So fragte ich einmal vorsichtig nach einem ersten Termin für das Sporty Ernährungsprogramm an.

Zu Beginn gibt es eine Analyse des Ist-Zustandes. Aktuelles Gewicht, Körperzusammensetzung; es werden die Umfänge verschiedener Körperteile gemessen. Damit hatte ich bis dato auch nie viel Freude gehabt und habe die Häufigkeit der Checks nicht gerade übertrieben. Im Grunde war mir das Wiegen und das Messen trotz der freundlichen Diskretion der Sporty-Ladies schon ein wenig peinlich gewesen.

Am 7. August 2017 zeigt die Waage 58,3 Kilogramm.

Als Ziel- und Wohlfühlgewicht legte ich 55 Kilo fest. Das fand auch Petra realistisch und meinte, ich würde nach Ihrer Einschätzung gar nicht die geplanten 14 Wochen für diese Reduktion brauchen. Ich erhielt die rosa Sporty-Ernährungsmappe mit einer Fülle von Information und Erklärungen. Persönlich war ich keineswegs sicher, dass die Reduktion so gut funktionieren würde. Ich war aber fest entschlossen, es zumindest ernsthaft zu versuchen.

Vor dem eigentlichen Start hatte ich einige Tage Zeit, das Programm auszuprobieren. Die Ernährung gestaltete sich recht unkompliziert. Schnell hatte ich ein gutes Gefühl für die Mengen der einzelnen Bausteine und man muss überhaupt nicht so viel abwiegen. Bereits nach einigen Tagen schnürten die Jeans an der Mitte nicht mehr ein und ich fühlte mich frisch und aktiv. Mein Training steigerte ich auf dreimal wöchentlich. Hunger hatte ich keinen.

Bisher hatte ich an Wochentagen nie gefrühstückt. Keine Zeit, keine Lust, kein Appetit, ich kriegte echt Nichts runter. Jetzt musste ich ja, sonst hätte ich meine drei Mahlzeiten täglich nicht geschafft. Ich entschied mich für Obst, 150 Gramm Magerjoghurt und drei Esslöffel Haferflocken. Nach kurzer Zeit hatte ich interessanterweise bereits morgen Appetit. Ich kochte und aß große Mengen an leckeren Gemüsegerichten. Das fiel mir leicht, denn ich lebe seit mehr als 7 Jahren vegetarisch. Zwischendurch trank ich brav, vorzugsweise Wasser. Extras verkniff ich mir weitgehend. Bei Aufkommen von Stress und Anspannung gab es erst einmal ein Glas Wasser statt einer Schachtel Toffifee oder einer Tüte Chips (war nur eine kleine gewesen). Ich hatte gedacht, meine frühere Ernährung wäre in Ordnung gewesen, aber ganz so dürfte das doch nicht gestimmt haben.

Schnell fühlte mich zunehmend vitaler, aktiver und leichter. Beim nächsten Check nach 24 Tagen hatte ich 54 Kilo und eigentlich mein Zielgewicht schon erreicht bzw. unterschritten. Die Kilos purzelten nur so. Nach 6 Wochen hatte ich schon gut 6 Kilos abgenommen, nach 10 Wochen waren es 7,5 Kilos. Das Erfreuliche daran: ich hatte ein Minus von 8 Kilo Fett und ein Plus von 500 g Muskulatur!

Ich habe mir nicht vorstellen können, dass das Programm so gut funktioniert.

Auch sonst „geschah“ Einiges in meinem Leben. Bisher hatte ich mich selbst nicht wirklich in den Mittelpunkt meines Lebens gestellt. Ich hatte gekocht, damit meine Angehörigen zu Essen hatten. Nun kochte ich für mich selbst (natürlich durften meine Lieben mitessen). Das Training priorisierte ich ganz oben. Gleichzeitig begann ich zu Hause zu entrümpeln, zu entsorgen und zu ordnen. 10 Tage nach Beginn des Programms kaufte ich mir gute Laufschuhe und begann nach einer Pause von 10 Jahren wieder zu Laufen, ganz sanft und gemütlich.

Jetzt bin ich in der Stabilisierungsphase. Ich fühle mich gesund und leistungsfähig. Erstmals seit Beginn der Wechseljahre fühle ich mich in meinem Körper wirklich wieder wohl und zu Hause. Ich nehme mich selbst wichtig und sorge gut für mich. 

 

Liebe Margit, wir bedanken uns ganz herzlich bei dir für deine tollen Gesundheits-Vorträge bei uns im Club und sind auch schon auf die kommenden Vorträge gespannt! Schön, dass du Teil unserer Mrs.Sporty Family bist!

25. Januar 2018
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